Gemeinsame Zeit ist Qualitätszeit

Meine Bonustochter Ada und ich lieben Sport. Sie liebt Akrobatik, ich Joggen und Yoga. Da liegt es quasi auf der Hand, hin und wieder eine gemeinsame Yogastunde zu verbringen. Während unserer Sri-Lanka-Reise praktizierten wir sogar jeden Morgen gemeinsam Yoga.

Miteinander Sport zu treiben, schweißt eine Beziehung oftmals enger zusammen, wenn Konkurrenz dabei keine Rolle spielt. Zudem wirkt die gegenseitige Motivation häufig Wunder und das vereinbarte Training findet wirklich regelmäßig statt, da der eine den anderen anspornt und mitzieht. Während dieser Zeit können spannende oder lustige Situationen entstehen und dadurch wunderbare Erinnerungen.

Warum also Sport nicht nutzen, um die Beziehung zum eigenen Kind oder Bonuskind zu verbessern? Wenn beide bereit sind, sich auf den anderen einzulassen, dann ist das Training Seite an Seite absolute Qualitätszeit. Sport löst nicht nur die Verspannungen des Körpers, sondern auch die seelischen. Danach bist du nicht nur körperlich, sondern auch psychisch ausgeglichener und durch die Ausschüttung von Endorphinen werden Schmerzen gelindert. Nicht nur eure Körper werden gestärkt und der Stoffwechsel kommt in Schwung, sondern auch die Beziehung zwischen euch. Das Kälteempfinden sinkt sowohl auf körperlicher als auch auf zwischenmenschlicher Ebene. Viele positive Effekte, die man nutzen kann.

Also, was hindert euch daran? Welcher Sport verbindet euch?

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