Patchwork-Burnout Eine Frau nimmt eine Auszeit

Patchwork-Burnout: Ich brauche eine Auszeit!

Obwohl draußen die Sonne scheint, der Frühling erwacht, liege ich gerade lieber auf dem Sofa herum. Ich liebe Sonntage. An denen mache ich am liebsten nur das, wonach mir gerade der Sinn steht. Schreiben, lesen, gemütlich Tee trinken und meinen Gedanken freien Lauf lassen. Aber nicht immer genügt der Sonntag als Auszeit. Manchmal brauche ich mehr Zeit, um mich zu regenerieren und so dem nächsten Patchwork-Burnout vorzubeugen. (mehr …)
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Vaterersatz gesucht: Mein Kind wünscht einen Papa

Karina* ist eine junge alleinerziehende Frau mit einer neunjährigen Tochter, die einen Vaterersatz sucht. Seit fünf Jahren besteht nun schon kein Kontakt mehr zum Vater ihrer Tochter. Er wollte bzw. will keinen Kontakt zu ihr. Es gab viele Gespräche bei einer Familienberatung, aber ein Treffen zwischen Vater und Tochter kam nie zustande. Karina schreibt, dass er in all den Sitzungen nicht ein einziges Mal nach seiner Tochter gefragt hatte. (mehr …)

Liebe, Lust und Leidenschaft als Fundament einer glücklichen Patchworkfamilie

Wann hattest du das letzte Mal ein Date mit deinem Partner? Ich sitze gerade oben unter dem Dach in meiner Schreib- und Leseecke. Mein Laptop ruht auf meinem Schoß. Ich lasse den Blick aus dem Fenster weit über die Wiesen und Felder schweifen. Heute scheint die Sonne. Der Frühling kündigt sich an. Die Spatzen fangen an ihre Nester zu bauen und meine Laufenten sitzen friedlich in der Sonne und halten ihren Mittagsschlaf. Und während ich das alles so beobachte, denke ich an die letzten 3 Tage zurück. (mehr …)

Mit einem gebrauchten Mann eine Familie gründen?

Marie* lebt mit einem Mann zusammen, der bereits ein Kind mit in die Beziehung gebracht hat. Sie mag das Kind und es mag sie. Der Kontakt zu seiner Exfrau ist gut. Spannungen in diesem Feld gibt es glücklicherweise keine. Doch was Marie quält sind ihre Ängste und die damit verbundenen Gefühle. Die Angst, den Partner zu verlieren. Die Sorge, das Kind könnte sie irgendwann doch ablehnen. (mehr …)

Schuld geben oder Verantwortung übernehmen?

Wer ist schuld an den Müllinseln im Meer, für die Kriegsschauplätze dieser Welt, für die Abholzung des Regenwaldes, für die Klimaerwärmung oder für die Auseinandersetzungen in der eigenen Familie? Sind es die Industrieproduzenten, wir Konsumenten, die politischen Amtsinhaber, unsere Eltern, der Ex-Partner – für den Schlamassel in unseren eigenen Reihen – oder die Kinder unseres Partners, die uns ablehnen? Wer hat Schuld? Letztere Frage wird in Konfliktsituation oft als erste gestellt? (mehr …)

Wenn Patchworkfamilien so tun als wären sie eine Kernfamilie

Heute las ich auf Instagram über eine skurrile Situation, die so typisch für eine Patchworkfamilie ist. Sonntag, die Familie steht an der Kasse und möchten in den Zoo: „Ein Kind und ein Erwachsener und nochmal zwei Kinder und ein Erwachsener.“ „Also eine Familienkarte?“ „Ähm … eigentlich sind wir … naja … ähm … ja, wir nehmen dann die Familienkarte.“ (mehr …)